Maschinenorchester

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Lindabrunn 11.Juni 2019

Lindabrunn flyer 4.jpg

sara

Interactive machine that produces sound through flexible tubes open at both ends. The tubes are attached to a motor through a metal plate, so that it can oscillate and get the air to pass through to produce high pitch sounds. The sounds activate with a distance sensor making the interaction possible.

hanna besenhard

chris dake-outhet

erika glionna

hanna mikosch & severin gombocz

"Hallo Linda" performative Installation

Da wir vier Tage in Lindabrunn verbringen, mitten in der puren Natur, um künstlerisch tätig zu sein, dachten wir uns, wir beglücken unser kollegiales Team mit feldforschigen Ausschnitten, die eine Schnittstelle bilden. Und zwar: Lindabrunn- VIENNA / Natur - KUNST/ WILLHABEN

wichtig für uns war dinge zu entdecken, die nicht mehr gebraucht werden, welche wiederum von uns auf kunstwerken im symposion plaziert werden. dabei haben wir die lindabrunnerinnen und brunner ganz genau nach ihren persönlichen bezügen zu den objekten befragt. dieses sammelsurium an begegnungen wird am 11.Juni ab 19 Uhr auditiv erfahrbar und transmedial erlebbar sein.

Photo 2019-06-11 00-51-23.jpg

kilian hanappi

isabelle rosenberg

andreas rippl

tim rudle

luca sabot

johanna stief

FIELD LABORATORY

PHENOLOGICAL CENTER OF CLIMATE VARIABILITY

HERBAL COLOURRANGE SONIFICATION DEVICE

CLIMATE CHANGE EXTRACTION DEVICE

Das Symposion Lindabrunn mit seiner wunderbar herrlichen Flora wird zur Forschungsstätte erklärt und inmitten der dortigen Felsarchitektur ein FIELD LABORATORY eingerichtet. Im Laufe der Projekttage werden die Trampelpfade des Naturschutzgebiets abgewandert (wichtig: Korb), um verschiedenste Pflanzen zu sammeln. Die Auswahl der Kräuter stützt sich auf phänologische Daten vom "PEP 725"-Projekt der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Das PEP725 untersucht die im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen von Pflanzen und aufgrund des Klimawandels festzustellende Veränderungen in diesen biologischen Prozessen. Insbesondere der seit den 1920er Jahren datierte Blütezeitpunkt von Pflanzen wird im FIELD LABORATORY thematisiert. Die gesammelten Pflanzen werden gepresst und getrocknet, zerkleinert und eingelegt, um sie auf unterschiedliche Weise zu untersuchen. Festgehalten und dargestellt werden die Pflanzen und Daten im PHENOLOGICAL CENTER OF CLIMATE VARIABILITY, welches als Basis des Laboratoriums dient und die anderen beiden Stationen in ihren Untersuchungen speist. Es gibt außerdem die Station des CLIMATE CHANGE EXTRACTION DEVICE und die des HERBAL COLOURRANGE SONIFICATION DEVICE. Erstere versucht mithilfe einer Apparatur zur Farberkennung und Klangsynthese die Veränderungen in den Farbspektren der gesammelten Pflanzen zu sonifizieren. Die andere Station beruht auf der Destillation von Pflanzenydrolaten durch Wasserdampf und versucht mithilfe einer Destille Klimawandelextrakte herzustellen, welche die feinen Noten der phänologischen Veränderungen erschnupperbar machen. In einer abschließenden Performance wird das Feldlaboratorium mit seinen drei Stationen in Betrieb genommen und seine Funktionsweise nachvollziehbar.

File:ROTE LISTE BEDROHTER PFLANZEN SEIT 1999.pdf

File:Holunder.pdf

File:Rotklee.pdf

File:Veilchen .pdf

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peter varnai

Projektideen Wintersemester

Luca Sabot

Shake your booties!

Sabot pic 1.jpg

video:
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Hanna Besenhard

Ein dünnes, großflächiges Material wird mit 3 steuerbaren Ventilatoren bewegt. 3 Infrarot Sensoren Messen den Abstand der Folie und generieren einen Wert, welcher mithilfe eines Audioconvertors zu Frequenzen bzw zu Low Mid und High werden.

Cloudy

Erika Glionna

Glionna.jpeg

Sound is generated by hacking the printer's operating motors.
Opensource hardware allows access to the rotary motors. The sound is going to be distorted live with audio effects.

referenz:
https://www.youtube.com/watch?v=4gCEbXf6O3I
https://www.youtube.com/watch?v=W1-LxwWxBq0
https://www.youtube.com/watch?v=4kd4cXVwyqA
https://www.youtube.com/watch?v=u4et-7coUto
https://www.youtube.com/watch?v=ep8mQpSLj8s

Andreas Rippl

Ethanoloscillator.png

Der Ethanolgehalt der Musiker wird mithilfe eines MQ 3 Sensors gemessen und es wird eine Welle aus dem Ethanolgehalt generiert.
Je höher der analysierte Wert desto niedriger und lauter der Ton.
Es wird quasi durch die Atmung der Person ein Rhytmus erzeugt der sich vielleicht synchronisiert (oder auch nicht).


Isabelle Orsini-Rosenberg

File:Präsentation_Trampoliiiin.pdf

Different types of Sounds will be produced if you jump on the trampolin. An Echo, a short noise, a delayed deep sound ...


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Tim Rudle
Mäh.jpg
schaf=mäh=rasenmäher=mäh